Wir sind uns alle bewusst, dass Zucker ungesund ist, und uns dick sowie abhängig macht. Und wir wissen auch dass es Zuckeraustauschstoffe gibt. Trotzdem isst der Durchschnittsbürger tagtäglich bewusst Zucker, ob nun in Form von Süßigkeiten, diversen Brotaufstrichen oder Getränken.

Warum, wenn wir es doch eigentlich besser wissen?

Zuckerwürfel
Zucker - Die Droge der Neuzeit?

Weil wir nicht anders können! Wir lieben den süßen Geschmack und das kurzzeitige Glücksgefühl, das der Genuss uns verschafft. Doch zu welchem Preis?

Zum Preis unserer Gesundheit.

Doch das können wir ändern! Von nun an heißt es nicht mehr: Entweder Genuss oder Gesundheit. Denn Zuckeraustauschstoffe etablieren sich immer mehr zu einer wahren Alternative. Schließlich gibt es mittlerweile auch schon ziemlich viele Produkte, in denen Zuckeraustauschstoffe anstelle des raffinierten weißen Zuckers verwendet werden. Das Problem dabei ist, dass es inzwischen so viele auf dem Markt gibt, dass ein Überblick schwer fällt.

Deswegen stelle ich dir hier die gängigsten vor:

Kokosblütenzucker

Kokospalmen mit blauem Himmel und Sonnenschein
Kokospalmen - aus ihren Blüten wird der Zucker gewonnen

Vielleicht kennst und liebst du es, vielleicht hast du aber auch noch nie davon gehört. Es handelt sich hierbei um den eingedickten und danach auskristallisierten Saft der Kokosblüten (der übrigens nicht nach der Kokosnuss schmeckt, sondern eher nach Karamell).

Erst kürzlich wurde Kokosblütenzucker von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) als nachhaltigster Süßstoff der Welt ausgezeichnet. Kokospalmen erzeugen 50-75 % mehr Zucker pro Hektar als Zuckerrohr und beanspruchen gleichzeitig 20 % weniger Nährstoffe und Wasser im Boden. Er wird traditionell von Hand hergestellt, was seinen stolzen Preis erklärt.

Aber wie schaut`s an der Gesundheitsfront aus?

Auch da hat er einiges zu bieten. Zum einen weist er einen besonders niedrigen glykämischen Index auf, wodurch Blutzuckerschwankungen ausbleiben und Heißhungerattacken somit vermieden werden können. Zum anderen trägt sein geringer Anteil an Fructose zur Verträglichkeit bei.

Außerdem enthält er wichtige Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen und Zink. Aber ähnlich wie beim Ahornsirup sind das keine Mengen, die signifikante Anteile des Tagesbedarfs an diesen Nährstoffen abdecken können. Trotzdem sind ein paar Milligramm an Mikronährstoffen natürlich besser als nichts, und gerade aufsummiert über die Zeit können sie schon kleine Unterschiede machen.

Reissirup

Auch wenn wir Europäer ihn erst seit kurzem kennen, gehört Reissirup zu den ältesten Süßungsmitteln überhaupt und wird vor allem in Japan traditionell eingesetzt. Er wird aus Reismehl hergestellt, welches durch Zugabe eines Enzyms mit Wasser gekocht wird. Dieses Enzym wandelt die Reisstärke in Zucker um, wodurch ein Sirup entsteht. Durch den hohen Anteil an Maltose ist seine Süße mild und weniger intensiv als die des Zuckers.

Das besondere an Reissirup ist seine gute Verträglichkeit. Einerseits ist er frei von Fructose, andererseits besteht er hauptsächlich aus Oligosacchariden (Mehrfachzuckern). Diese haben den Vorteil, dass sich die Zuckeraufnahme ins Blut verzögert und damit das Verlangen nach Süßem gedrosselt wird. Zudem ist Reissirup glutenfrei und histaminverträglich.

Da er aus Vollkornreis hergestellt wird, enthält auch er Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium, Eisen und Calcium in geringen Mengen.

Also: Reissirup weist einige gesundheitliche Vorteile auf und ist insbesondere für Menschen mit verschiedenen Unverträglichkeiten eine sehr gute Alternative.

Reiskörner als Grundlage für Reissirup
Vollkornreis - Die Basis für Reissirup

Ahornsirup

Pancakes mit Ahornsirup
Ahornsirup in seiner Komfortzone

Ahornsirup ist der eingedickte Saft von Ahornbäumen. Er stammt traditionell aus Kanada und wird auch heute noch viel in Nordamerika verwendet. Doch was macht ihn eigentlich besser als Zucker?

Ahornsirup ist ein Naturprodukt, das pflanzliche Substanzen enthält, welche antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen aufweisen. Es sind auch ein paar Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Magnesium darin enthalten. Allerdings sind diese Mengen so gering, dass sie kaum Relevanz haben, es sei denn man ertränkt seine Pancakes in einem Bad aus Ahornsirup.  Das könnte allerdings wiederum kritisch werden, da Ahornsirup zu 60 % aus Saccharose (Zucker) besteht.

Es kann also festgehalten werden, dass Ahornsirup gesünder als Haushaltszucker ist, da er immerhin geringe Mengen an Mineralstoffen enthält.

Agavendicksaft

Vor ein paar Jahren hat Agavendicksaft einen richtigen Aufschwung erlebt – gerade in der Bio-Szene fand er großen Anklang und ersetzt Zucker in einigen Rezepturen wie z.B. bei Konfitüren. Doch ist der Hype gerechtfertigt?

Agavendicksaft wird aus der Agave gewonnen und vor allem in Mexiko produziert, wo sie inzwischen auf riesigen Plantagen wächst. Der Eindickungsprozess verbraucht vergleichsweise viel Energie, und zudem muss das Endprodukt noch den weiten Weg von Mexiko nach Europa geschifft werden. Dies alles macht Agavendicksaft nicht gerade zu einem ökologisch empfehlenswerten Produkt.

Agaven vor einem blauen Himmel
Agave

Gesundheitlich liegt der große Vorteil darin, dass sein glykämischer Index (ein Parameter für den Anstieg des Blutzuckerspiegels) deutlich niedriger als bei Haushaltszucker ist. Das hört sich zwar erst einmal gut an, allerdings ist das dem höheren Anteil an Fructose zuzuschreiben. Der Organismus verwertet Fructose nicht so leicht wie Glucose, deshalb vertragen es viele Menschen auch nicht so gut.

Heißt, der vermeintliche gesundheitliche Vorteil ist zugleich der größte Nachteil von Agavendicksaft. Deswegen ist er nicht unbedingt besser zu bewerten als Zucker.

Was ist nun der Beste Zuckeraustauschstoff?

Du siehst, es ist gar nicht so leicht festzustellen, welches die gesündeste Zuckeralternative ist, da verschiedene Aspekte zu berücksichtigen sind. Nichtsdestotrotz kann man schlussfolgern, dass Agavendicksaft aufgrund seines hohen Fructoseanteils nicht unbedingt gesünder als Zucker ist, während man das durchaus über Ahornsirup, Kokosblütenzucker und Reissirup sagen kann.

Daher haben wir uns in der Produktion unserer TZAMPAS-Energieriegel für Reissirup und Kokosblütenzucker entschieden. Zwar ist auch Ahornsirup nicht negativ zu bewerten, allerdings ist seine Süßkraft doch ziemlich intensiv, was wir bei unseren Riegeln nicht erreichen wollten. Daher sind wir mit Reissirup und Kokosblütenzucker mehr als zufrieden, da sie nicht nur fantastisch schmecken, sondern außerdem gut verträglich sind und vergleichsweise nachhaltig hergestellt werden.

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Unterstütze TSAMPAs Spendenaktionen zum internationalen Frauentag!

Dieses Wochenende leistet TSAMPA einen Beitrag zum internationalen Frauentag und unterstützt junge Frauen mit einer Spendenaktion zugunsten TERRE DES FEMME. Zum internationalen Frauentag vom 8.-10. März werden wir auf Facebook eine Spendenaktion für die TERRE DES FEMMES-Kampagne „Jetzt Mädchen stärken!“ machen!
Das Ziel der Kampagne ist es, Schutz, Prävention, Aufklärung über Risiken und Rechte, Informationen für die Betroffenen, Empowerment und das öffentliche Bewusstsein für die Situation von Gewalt betroffenen Mädchen zu schaffen. Wenn du mehr dazu erfahren möchtest, klicke folgenden Link: Jetzt Mädchen stärken!
Wir haben uns als Ziel gesetzt 200€ über drei Tage einzusammeln. Beginn der Aktion ist Freitag, der 8. März um 10 Uhr und Ende ist  Sonntag, der 10. März um 18 Uhr. Selbst wenn wir nicht 200 € Erreichen sollten, zählt dennoch jede Spende und wird TERRE DES FEMMES zugutekommen!

Spendenziel TERRE DES FEMMES:

TERRE DES FEMMES ist eine gemeinnützige Menschenrechtsorganisation aus Deutschland für Frauen. Die Organisation setzt sich für die Menschenrechte ein und unterstützt Frauen und Mädchen durch internationale Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit, gezielte Aktionen, persönliche Beratung und Förderung von einzelnen Projekten im Ausland.
TERRE DES FEMMES-Website

Profitiere von deiner Spende

Unter allen Teilnehmern verlosen wir am Ende der Spendenaktion

  • 1x TSAMPA SET bestehend aus jeweils einen Exemplar unserer 12 Produkte im Wert von 45€

Wie du spendest:

Die Spende zu tätigen ist einfach und sicher! Aber leider bietet Facebook nur die Möglichkeit der Zahlung mit Kreditkarten an.

  1. Klicke oben in der Spendenaktion auf Spenden.
  2. Wähle den gewünschten Betrag oder geben Sie den Betrag ein.
  3. Gebe deine Kreditkartendaten an.
  4. Klicke auf Spenden.
  5. Nach der Spende kommentiere mit dem Hashtag #esistnichtallesrosarot den Beitrag, um an der Verlosung teilzunehmen!

Die Aktion mit dem Gewinnspiel endet am 10. März um 18 Uhr! Kurz danach wird die oder der Gewinnerin / Gewinner bekannt gegeben!
Wir bedanken uns und wünschen viel Erfolg!
 

Teilnahmebedingungen

Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme am Gewinnspiel von TSAMPA, nachfolgend Betreiber oder Veranstalter genannt und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.

Ablauf des Gewinnspiels
Die Dauer des Gewinnspiels erstreckt sich vom 8. März 2019, 13 Uhr bis zum 10. März 2019, 18 Uhr. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Nutzer online die Möglichkeit, am Gewinnspiel teilzunehmen.

Teilnahme
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist eine Spende an TERRE DES FEMMES über Facebook notwendig. Die Größe der Spende wird selbst ausgewählt. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt.
Pro Teilnehmer nimmt nur eine übermittelte Anmeldung am Gewinnspiel teil. Es ist strengstens untersagt,  mehrere Facebook Profile zur Erhöhung der Gewinnchancen zu verwenden.
Teilnahmeberechtigte
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die Ihren Wohnsitz in Deutschland und das 14. Lebensjahr vollendet haben. Die Teilnahme ist nicht auf Kunden des Veranstalters beschränkt und nicht vom Erwerb einer Ware oder Dienstleistung abhängig.
Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters.
Nicht teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise
(a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Gewinnspiels, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel.

Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns
Folgende Preise werden vergeben:

  • 1x TSAMPA SET bestehend aus jeweils einen Exemplar unserer 12 Produkte im Wert von 45€.
    • 5x TSAMPA Energy Bars in den Sorten Cacao Nibs, Cellamin, Choco, Espresso und Goji
    • 3x TSAMPA Müslis in den Sorten Apfel-Zimt, Coco-Maca und Zedernflocken
    • 2x TSAMPA DIY Snack Set in den Sorten Basic und Choco
    • 1x TSAMPA Choco Snack Flour
    • 1x TSAMPA Flour

Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung unter allen Teilnehmern. Ist das Gewinnspiel mit einer Aufgabe verknüpft, kommen ausschließlich diejenigen Teilnehmer in die Verlosung, welche die Aufgabe korrekt durchgeführt haben.
Die Gewinner der Verlosung werden zeitnah über eine gesonderte Email über den Gewinn informiert.
Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter des minderjährigen Gewinners. Ein Umtausch, eine Selbstabholung sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich.
Eventuell für den Versand der Gewinne anfallende Kosten übernimmt der Betreiber. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich.
Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von 3 Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.

Beendigung des Gewinnspiels
Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, das Gewinnspiel ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden.

Datenschutz
Für die Zusendung des Gewinnes ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname und Emailadresse wahrheitsgemäß und richtig sind.
Im Falle eines Gewinns, erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens bzw. Profilnamen in den vom Veranstalter genutzten Werbemedien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media Plattformen mit ein.
Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers ohne Einverständnis weder an Dritte weitergegeben noch diesen zur Nutzung überlassen werden.
Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich angegebenen Kontaktdaten von TSAMPA zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.

Facebook Disclaimer
Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Anwendbares Recht
Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich von www.tsampa-food.com.
Das Gewinnspiel des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.
Viel Glück und Erfolg wünscht das Team von TSAMPA!


Veganismus & Sport

Veganismus ist schon lange kein unbekannter Begriff mehr. Die Zahl der Personen die sich rein pflanzlich ernähren steigt stetig. Dennoch kursieren nach wie vor zahlreiche Gerüchte und Mythen rund um den Verzicht auf tierische Produkte. Vor allem wenn es um vegane Ernährung in Verbindung mit Sport und Muskelaufbau geht, besteht Aufklärungsbedarf.
Im folgenden Artikel klären wir drei dieser Mythen auf um etwas Licht ins Dunkle zu bringen.

1. Nur durch Fleisch erhalte ich ausreichend Proteine für den Muskelaufbau

Eine der am meist verbreiteten Sorgen von Sportler/-innen ist die ausreichende Proteinaufnahme. Protein wird bekanntlich für den Muskelaufbau benötigt. Personen, die Fleisch essen, nehmen meist Geflügel (Huhn, Pute) zu sich um den jeweiligen Tagesbedarf an Protein zu erreichen. Personen, die sich rein pflanzlich ernähren, müssen auf diese Produkte natürlich verzichten. Was viele aber nicht wissen, ist dass es eine Vielzahl an pflanzlichen Alternativen gibt, die hochwertiges Protein enthalten. Gleichzeitig sind diese frei von jeglichen Antibiotika und ähnlichen Zusätzen, welche sich oft in Fleisch finden. Veganismus und Muskelaufbau stehen also keinesfalls im Wiederspruch!
Das hört sich doch eigentlich ganz gut oder? Was sind nun aber diese Alternativen?
Diese Auflistung umfasst fünf fleischlose Proteinquellen mit den entsprechenden Eiweißangaben pro 100g:

Quinoa 12,0 g
Hafer 11,9 g
Tsampa / Gerste 10,3 g
Schwarze Bohnen 8,0 g
Kirchererbsen 7,3 g
Quinoa
Quinoa
Hafer
Hafer
gerste
Gerste
Kichererbsen
Kichererbsen

All diese Lebensmittel lassen sich einfach zubereiten und unterstützen mit hochwertigem Eiweiß den Muskelaufbau. Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch zahlreiche Unternehmen, die pflanzliche Protein-Pulver (mit und ohne Soja) anbieten.
Besonders eingehen möchten wir aber noch auf das Tsampa. Die tibetische geröstete Gerste wird seit über 1.000 Jahren in Tibet als eines der Hauptnahrungsmittel verwendet. Neben einem relativen hohen Eiweißgehalt wirkt es auch energiefördernd. Mehr zu den Eigenschaften von TZAMPAS erfährst du in unseren FAQs. Kommen wir nun zu Mythos Nummer Zwei:

2. Die Protein-Aufnahme ist wichtiger für sportliche Leistungen als eine ausgewogene Ernährung

Nicht ganz, der Academy of Nutrition and Dietetics (A.N.D.) zu Folge ist eine ausgewogene Ernährung für jede/-n Sportler/-in das Wichtigste. Sie beschreibt ideale Ernährung wie folgt:
Täglich sollte man dem Bedarf entsprechend viele komplexe Kohlenhydrate, eine moderate Menge an ungesättigten Fettsäuren, sowie qualitative Proteine zu sich nehmen.

Wir sehen also, dass Protein zwar wichtig für sportliche Leistungen ist, jedoch nur einen von drei Bausteinen darstellt. Das heißt, wer sich sportlich betätigen möchte, sollte auf eine ausgewogene Ernährung achten. Dies schafft man sowohl durch den Konsum von tierischen Produkten als auch durch Veganismus.

Zahlreiche Studien der A.N.D haben gezeigt, dass eine vollwertige, pflanzenbasierte Ernährung das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes senkt, da diese weniger Fette und Cholesterin enthält. Der Konsum von tierischen Lebensmitteln kann zudem zu einem unausgeglichenen pH-Wert führen, was schlecht für die Knochenstruktur ist.
Kurz gesagt, durch eine auf Pflanzen basierende Nahrungszufuhr lebt man gesünder und hat somit einen fitteren Körper.

Wer Sport treibt, sollte gut auf seinen Körper Acht geben und sich gesund und ausgewogen ernähren. Ob dies mit oder ohne tierische Lebensmittel geschieht, ist diesbezüglich belanglos. Man kann jedoch sagen, dass die Gesamtgesundheit durch eine auf Pflanzen basierende Ernährung gesteigert wird.

3. Durch Veganismus erhält man nicht genügend Energie beim Essen

Der dritte und letzte Mythos wirft die Frage auf, ob Veganer genügend Energie durch ihre Ernährung erhalten. Durch Statements von Hochleistungssportlern die sich ausschließlich pflanzlich ernähren, kann man eindeutig sagen: Ja! Die aus dem Tennis bekannten Williams-Schwestern oder der NFL-Football-Spieler David Carter sind nur zwei Beispiele dafür. Man habe sich nie zuvor so fit und vital gefühlt, ist eine häufige Aussage von vielen Veganern.

Das leuchtet ein, denn Personen die sich rein pflanzlich ernähren nehmen großteils hochwertige, unverarbeitet Stoffe zu sich. Diese sind fei von Konservierungsstoffen und ähnlichen Chemikalien. Außerdem unterstützen Nährstoffe wie beispielsweise die tibetische Gerste, durch Ballastoffe den Verdauungsprozess und erhöhen mithilfe von Vitamin B die Energiezufuhr. Einen Beitrag über Ballaststoffe findest du hier.

Der Bedarf an Kohlenhydraten lässt sich mit einer auf Pflanzen basierten Lebensweise einfach decken. Zum Beispiel durch den Konsum von Vollkorn-Getreide, Obst, Gemüse und Brot. Allgemein lässt sich hierbei sagen, dass die pflanzliche Ernährung ballaststoffhaltiger als eine tierische Ernährung ist.
Das Resultat ist eine gesteigerte Vitalität und ein gesünderer Lebensstil.
Abschließend lässt sich sagen, dass Veganismus und Sport sich keines Falls ausschließen und sich sogar sehr gut ergänzen. Natürlich bedeutet der Verzicht auf tierische Produkte eine Umstellung, ist den Aufwand aber mit Sicherheit wert.

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Die Gerste ist eine der ältesten Getreidesorten und wurde schon im Jahr 7.000 vor Christus in Vorderasien kultiviert. Schon damals wurde sie für eine gesunde Ernährung und die Herstellung unterschiedlicher Speisen genutzt. Besonders wegen Ihrer Sättigung ist sie in vielen Regionen der Welt ein wichtiger Teil der Ernährung – dank der enthaltenen Ballaststoffe! Der Hauptnährstoff dieser Getreidesorte ist dennoch Stärke. Hierbei handelt es sich um ein Kohlenhydrat, das durch eine spezielle Verarbeitung zu Dextrinen und Zucker umgewandelt wird.

Gerste auf einem Acker
Gerste auf einem Acker

Wie wird Gerste als Lebensmittel genutzt?

Das Getreide wird unter anderem zur Herstellung von Bier und verschiedenen Spirituosen (Whiskey, Korn) und als Tierfutter verwendet. Auch Gerstenwasser lässt sich aus dem Korn gewinnen. Das Getränk löscht den Durst, sorgt für Sättigung und kann sogar bei fieberhaften Erkrankungen und Erkältungen helfen. Für die sogenannte Grütze bricht man die Körner des Getreides grob und kocht sie anschließend. Sie eignet sich zum Beispiel als Beilage zu vielen Gerichten und kann in Aufläufen, Bratlingen und Eintöpfen ein gesunder Bestandteil sein. Zudem lässt sich aus dem Getreide auch Tsampa gewinnen.

Was ist Tsampa?

Tsampa ist ein tibetisches Grundnahrungsmittel, aus dem man Brei oder Mehlsuppe herstellen kann. Es wird schon seit mehr als 7000 Jahren von  Sherpas und Nomaden genutzt. Es kann sehr leicht und vielfältig zubereitet werden und ist reich an langkettigen Kohlenhydraten, Eiweiß, Ballast- und Mineralstoffen. Aus diesem Grund eignet sie sich ausgezeichnet als Grundnahrungsmittel und Teil einer vollwertigen Ernährung.

Ein Riegel aus Tsampa der selbst gemacht ist und um den Nüsse und Gerste, sowie Gerstenmehl liegen
Traditionell hergestelltes Tsampa, verfeinert mit Nüssen

Was sind Ballaststoffe?

Ballaststoffe sind fasserreiche Bestandteile, die vorwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. In tierischen Produkten sind sie dagegen fast gar nicht vorhanden. Ballaststoffe sind meistens verknüpfte Zuckermoleküle, die unser Darm nicht oder nur unzureichend verdauen kann. Es gibt wasserlösliche und wasserunlösliche Varianten, die jeweils ihre ganz eigenen Eigenschaften haben. Zu den löslichen Ballaststoffen gehören beispielsweise Pektine oder Inulin, ein Beispiel für einen unlöslichen Ballaststoff ist Zellulose.
Des Weiteren befindet sich in diesem noch ein weiterer löslicher Ballaststoff mit dem Namen Beta-Glukan. Er nimmt beim Kochen sehr viel Wasser auf und quillt auf. Dadurch entstehen sogenannte Gerstenschleime, die sehr gut verträglich sind und den Magen-Darm-Trakt nicht unnötig stark belasten.

Warum sind Ballaststoffe gesund und sättigend?

Ballaststoffe sind, anders als der Name erahnen lässt, kein Ballast für den Körper. Sie galten lange als unnütz, weil der Darm aus ihnen kaum Energie ziehen kann und sie einfach wieder ausscheidet. Heute sind viele Ernährungswissenschaftler und auch Ärzte der Meinung, dass Ballaststoffe sogar gesund sind. Eine regelmäßige Zufuhr kann dabei helfen, unterschiedliche Krankheiten vorzubeugen. Schon aus diesem Grund sollten Ballaststoffe ein fester Bestandteil auf dem Speiseplan sein. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für einen erwachsenen Menschen eine tägliche Menge von ungefähr 30 Gramm.

Ballaststoffe im Sport und als Snack im Büro

Ballaststoffe sorgen bereits kurze Zeit nach der Einnahme für Sättigung. Vor allem Menschen, die auf eine gesunde oder kalorienarme Ernährung achten, hilft das. Sie sind unter anderem in Vollkornbrot, Kartoffeln und einigen Obst- und Gemüsesorten enthalten.
Sie erzeugen schnell ein Sättigungsgefühl und eignen sie sich damit ideal als gesunder Snack im Büro und zur Gewichtsabnahme.

Zudem sollten auch Sportler Ballaststoffe in ausreichenden Mengen einnehmen. Denn diese benötigt man, dass der Körper Belastungen standhalten kann. Gerade Ausdauersportler sollten regelmäßig Tsampa einnehmen. Denn dieses versorgt sie schon am Morgen mit vielen wichtigen Ballaststoffen, die der Körper benötigt, um volle Leistung bringen zu können. Durch die enthaltenen Kohlenhydrate wird bei der Einnahme des Getreides die Konzentration verbessert.

Bodybuilder der zu sehen ist, wie er ein Gewicht vom Boden aufhebt
Ballaststoffe sind auch für Sportler wichtig

Wie kann eine ballaststoffreiche Ernährung gelingen?

Bircher Müsli mit Banane, Blaubeeren und Schoko-Energy Balls
Bircher Müsli mit Banane, Blaubeeren und Energy Balls

Nicht nur Menschen, die viel Sport treiben, können von einer ballaststoffreichen Ernährung profitieren. Auch im Alltag kann diese sehr wichtig sein. Die Empfohlene Menge an Ballaststoffen beträgt 30 Gramm pro Tag. Es gibt viele Lebensmittel, die Ballaststoffe enthalten und zudem gut schmecken. Von Obst und Gemüse sollte jeder täglich fünf Portionen essen. Hierfür kann man schon morgens ein Apfel klein geschnitten und ins Müsli gegeben. Auf der Arbeit eignen sich diverse Beeren (Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren oder Blaubeeren) als gesunder Snack für zwischendurch. Am Abend kann man zum Beispiel einen gemischten Salat verzehren.

Zudem macht es Sinn, gezielt auf Vollkornprodukte wie Tsampa zu setzen. Denn Brot und andere Gerstenprodukte können viele Ballaststoffe liefern und sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl. Aber Achtung: Nicht jedes Produkt, das viele Körner enthält, muss unbedingt ein Vollkornprodukt sein. Die meisten Brote werden beispielsweise mit Malzzucker dunkel gefärbt, bestehen aber trotzdem aus dem normalen weißen Mehl. Daher ist es sehr wichtig, auf die Zutatenliste zu schauen oder den Bäcker nach den Zutaten zu fragen. Bei unseren TZAMPAS-Produkten muss man sich aber keine Sorgen machen: Sie bestehen aus demeterqualifizierter Vollkorngerste und haben somit eine sehr hohe Qualität, ohne dass wir etwas hinzufügen müssen.

geschnittenes Brot, Brot als Ballaststoffquelle
Brot als Ballaststoffquelle

TZAMPAS, der Snack um satt zu werden!

Tzampas Riegel in allen Sorten aufgefächert
Die TZAMPAS Energieriegel helfen dir deinen Tagesbedarf an Ballaststoffen zu decken

Wie beschrieben helfen Ballaststoffe hervorragend, um satt zu werden und genau das möchten wir mit unseren Produkten erreichen. Durch den Verzicht auf übermäßig viele Früchte nutzen wir die sättigenden Eigenschaft der Gerste aus und machen keine Kompromisse. Auch der große Anteil von langkettigen Kohlenhydrate in der Gerste helfen langanhaltend satt zu werden, da sie langsamer verdaut werden, aber dafür den Blutzuckerspiegel intakt halten und keinen Zuckerrausch auslösen. Wenn du dich selbst von den Eigenschaften der Gerste überzeugen möchtest, dann bestelle noch heute die TZAMPAS Bar Mix Box!

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Wir lieben Abenteurer! Sie sind immer unterwegs, um kreativ und voller Energie ihren Traum oder ihre Ziele zu erfüllen. Wir versuchen mit  TSAMPA solche Abenteurer auf ihren Reisen zur Seite zu stehen. Der TSAMPA Energieriegel soll genau diese Herausforderungen als leichte Zwischenmahlzeit unterstützen. Somit ist es selbstverständlich, dass wir mit  TSAMPA immer versuchen Abtenteurer auf ihren Reisen zur Seite zu stehen. Denn was eignet sich besser zur Unterstützung, als das von den Sherpas und Nomaden im Himalaya bewährte traditionelle Grundnahrungsmittel TSAMPA? Als wir vor einigen Wochen von dem Charity-Projekt BreakOut gefragt wurden, ob wir die Berliner Teilnehmer mit unseren Energieriegeln als Teil des Verpflegungssets unterstützen möchten, war die Antwort sofort klar: Ja!

BreakOut unterstützt mit den gesammelten Spenden soziale Projekte in Afrika

Für die, die BreakOut noch nicht kennen. Die Idee ist so simpel, wie genial: die teilnehmenden Zweierteams suchen sich einen Sponsor, der für jeden zurückgelegten Kilometer einen Geldbetrag spendet. Das Ziel ist, in 36 Stunden so weit wie möglich zu kommen. Vorher oder während der Reise können kleine Aufgaben gestellt werden, die bei Erfüllung mit Spenden belohnt werden. Der Clou: in den 36 Stunden darf kein Geld für Transportmöglichkeiten ausgegeben werden.
Jedes Jahr wird eine Organisation ausgesucht, die die angesammelte Spendensumme erhält. Jambo Bukoba e.V. wurde für 2017 als Partner ausgewählt und damit wird der Bau von 8 Regenwassertanks zur Verbesserung der hygienischen Bedingungen an Schulen in der Region um Bukoba in Tansania unterstützt.
Das Projekt BreakOut wurde 2014 von den Studenten Robert und Moritz gegründet und besteht mittlerweile aus rund 30 ehrenamtlichen Mitarbeitern, die zumeist auch Studenten sind. Zudem konnte der 2. Bürgermeister von München, Josef Schmid, als Schirmherrn gewonnen werden. Seit dem Bestehen wächst das Event von Jahr zu Jahr; was zunächst nur in München begann, fand in den folgenden Jahren ihre Erweiterung in Berlin und 2017 kaum auch der erste internationale Start in Barcelona hinzu. Nicht schlecht, dafür dass 2017 erst die vierte Ausgabe von BreakOut stattfand!
Um ehrlich zu sein: wir waren und sind beeindruckt!

“Während des BreakOuts verlässt man seine Komfortzone und lässt sich auf das Leben und das Reisen auf eine ganz neue Art und Weise ein.”

IMG-20170528-WA0000Genauso beeindruckend sind auch die Teilnehmer. In 36 Stunden quer durch Europa ohne einen einzigen Cent auszugeben und mit der Aussicht, gar nicht zu wissen, wo man am Ende landen wird. Um herauszufinden wie diese Erfahrung ist, haben wir mit Chanti nach dem diesjährigen BreakOut gesprochen. Chanti hat 2016 das erste Mal teilgenommen und ist danach Teil des Berliner Orga-Teams geworden. Aber als Teil dieses hat sie es sich nicht nehmen lassen auch 2017 mit Ihrer Freundin Jana zusammen als Team Bierefitz teilzunehmen.
TSAMPA: Hey Chanti, herzlichen Glückwünsch zur erfolgreichen Teilnahme! Gleich vorneweg: was waren Eure Gründe bzw. Motivation bei BreakOut teilzunehmen?
Chanti: Für BreakOut brennt mein Herz. Es ist diese unglaubliche Kombination – man engagiert sich sozial, tut etwas Gutes und kommt dabei in Berührung mit so vielen unterschiedlichen Menschen, die doch ein gemeinsames Ziel haben. Während des BreakOuts verlässt man seine Komfortzone und lässt sich auf das Leben und das Reisen auf eine ganz neue Art und Weise ein. Man wird überrascht und hat unglaublich prägende Momente. Erst, wenn man in der Situation ist, sich auf andere fremde Menschen verlassen zu müssen, ist es eine tolle Erfahrung wie herzlich man aufgenommen wird und wie hilfsbereit doch ein Großteil der Menschheit ganz spontan und ohne Erwartung einer Gegenleistung ist.
TSAMPA: Wie weit seid Ihr gekommen und mit welchen Reisemitteln habt ihr das geschafft?
Chanti: Wir haben ganze 16 Mal das Verkehrsmittel gewechselt und kamen so über 1000km weit bis hinter Pisa ans Meer. Über diverse Autos (u.a. ein brandneuer Bentley) und Wohnmobil, bis hin zum italienischen Zug war wirklich alles dabei. Das Verrückteste war wohl die Limousine, die uns mitgenommen hat.
TSAMPA: Was war die größte Herausforderung und was war überraschend einfach?
Chanti: Überraschend einfach war es, auf die diversen Menschen zuzugehen und Ihnen das Projekt vorzustellen. Wir wurden so gut aufgenommen und haben grandiose Menschen kennengelernt. Die größte Herausforderung – neben Bewegungs- und Schlafmangel – war nicht zu verzweifeln, wenn man nicht vom Fleck kam oder mal wieder auf der falschen Autobahn in die falsche Richtung gelandet war.
TSAMPA: Ihr seid ja mit zwei Teilnahmen erfahrene BreakOut-Abenteurinnen. Welche Tipps habt Ihr für die Ernährung auf einer Reise parat? Was sollte man dabeihaben und was eher nicht?
Chanti: Die klassischen Schokoriegel sind in kleinen Mengen schon in Ordnung – vor allem als Soul Food gegen Verzweiflung. Aber ansonsten sind sie eher nachteilig, da sie schmelzen und zu Heißhungerattacken führen. Die Tsampa Energieriegel waren super hilfreich, da sie, neben dem leckeren Geschmack, kompakt sind, ihre Form sogar in der italienischen Hitze halten und wirklich langanhaltend sättigen -und sie krümeln nicht! Denkt an die netten Autobesitzer, die euch mitnehmen 😉 Ansonsten viel, viel Wasser trinken, dass kann man auch in vielen Ländern wie in der Schweiz, Schweden etc. an der Tankstelle vom Hahn auffüllen.
TSAMPA: Wie viele Spenden konntet Ihr sammeln und wie kam die Summe zusammen?
Chanti: Alleine mein Team hat über 1 800€ gesammelt, insgesamt haben es die 135 Teams auf über 97.000 € gebracht. Neben den sehr lukrativen Euro-pro-Kilometer-Sponsoring durch Firmen und Freunde, haben uns vor allem die lustigen Challenges unserer Freunde die Reise versüßt. Wer sich nochmal anschauen möchte, wie wir an Tankstellen jodeln, Italienern ein deutsches Kinderlied beibringen oder 12 Burpees absolvieren, sollte nochmal unter www.break-Out.org/Team/241 reinschauen.

BreakOut 2017 hat in 36 Stunden eine Spendensumme von 97 556 € eingesammelt

Herzlichen Glückwunsch! Chanti und Jana haben also mit 1 800 € zur Spendensumme von 97 556 €, von allen 135 Teams, beigetragen. Dabei haben die Teams eine Strecke von 121.267 km quer durch Europa zurückgelegt!

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Runde 97 500 € ist eine lukrative Summe und wir sagen auch herzlichen Glückwunsch an BreakOut für die geleistete Arbeit! Mit diesem Geld kann Jambo Bukoba e.V. eine Menge in Tansania leisten!
Unsere Empfehlung: am besten nächstes Jahr diese unvergesslichen Momente selbst erleben indem ihr mitmacht.
Wenn ihr rund um BreakOut informiert bleiben wollt, dann besucht BreakOut auf ihrer Website oder folgt ihren Social Media-Kanälen:
break-out.org
BreakOut Facebook [edit: Seite nicht mehr vorhanden]
BreakOut Instagram [edit: Seite nicht mehr vorhanden]
Dann bis zum nächsten BreakOut in 2018!


Wir lieben Abenteurer! Sie sind immer unterwegs, um kreativ und voller Energie ihren Traum oder ihre Ziele zu erfüllen. Wir versuchen mit  TSAMPA solche Abenteurer auf ihren Reisen zur Seite zu stehen. Der TSAMPA Energieriegel soll genau diese Herausforderungen als leichte Zwischenmahlzeit unterstützen. Somit ist es selbstverständlich, dass wir mit  TSAMPA immer versuchen Abtenteurer auf ihren Reisen zur Seite zu stehen. Denn was eignet sich besser zur Unterstützung, als das von den Sherpas und Nomaden im Himalaya bewährte traditionelle Grundnahrungsmittel TSAMPA? Als wir vor einigen Wochen von dem Charity-Projekt BreakOut gefragt wurden, ob wir die Berliner Teilnehmer mit unseren Energieriegeln als Teil des Verpflegungssets unterstützen möchten, war die Antwort sofort klar: Ja!

BreakOut unterstützt mit den gesammelten Spenden soziale Projekte in Afrika

Für die, die BreakOut noch nicht kennen. Die Idee ist so simpel, wie genial: die teilnehmenden Zweierteams suchen sich einen Sponsor, der für jeden zurückgelegten Kilometer einen Geldbetrag spendet. Das Ziel ist, in 36 Stunden so weit wie möglich zu kommen. Vorher oder während der Reise können kleine Aufgaben gestellt werden, die bei Erfüllung mit Spenden belohnt werden. Der Clou: in den 36 Stunden darf kein Geld für Transportmöglichkeiten ausgegeben werden.
Jedes Jahr wird eine Organisation ausgesucht, die die angesammelte Spendensumme erhält. Jambo Bukoba e.V. wurde für 2017 als Partner ausgewählt und damit wird der Bau von 8 Regenwassertanks zur Verbesserung der hygienischen Bedingungen an Schulen in der Region um Bukoba in Tansania unterstützt.
Das Projekt BreakOut wurde 2014 von den Studenten Robert und Moritz gegründet und besteht mittlerweile aus rund 30 ehrenamtlichen Mitarbeitern, die zumeist auch Studenten sind. Zudem konnte der 2. Bürgermeister von München, Josef Schmid, als Schirmherrn gewonnen werden. Seit dem Bestehen wächst das Event von Jahr zu Jahr; was zunächst nur in München begann, fand in den folgenden Jahren ihre Erweiterung in Berlin und 2017 kaum auch der erste internationale Start in Barcelona hinzu. Nicht schlecht, dafür dass 2017 erst die vierte Ausgabe von BreakOut stattfand!
Um ehrlich zu sein: wir waren und sind beeindruckt!

“Während des BreakOuts verlässt man seine Komfortzone und lässt sich auf das Leben und das Reisen auf eine ganz neue Art und Weise ein.”

IMG-20170528-WA0000Genauso beeindruckend sind auch die Teilnehmer. In 36 Stunden quer durch Europa ohne einen einzigen Cent auszugeben und mit der Aussicht, gar nicht zu wissen, wo man am Ende landen wird. Um herauszufinden wie diese Erfahrung ist, haben wir mit Chanti nach dem diesjährigen BreakOut gesprochen. Chanti hat 2016 das erste Mal teilgenommen und ist danach Teil des Berliner Orga-Teams geworden. Aber als Teil dieses hat sie es sich nicht nehmen lassen auch 2017 mit Ihrer Freundin Jana zusammen als Team Bierefitz teilzunehmen.
TSAMPA: Hey Chanti, herzlichen Glückwünsch zur erfolgreichen Teilnahme! Gleich vorneweg: was waren Eure Gründe bzw. Motivation bei BreakOut teilzunehmen?
Chanti: Für BreakOut brennt mein Herz. Es ist diese unglaubliche Kombination – man engagiert sich sozial, tut etwas Gutes und kommt dabei in Berührung mit so vielen unterschiedlichen Menschen, die doch ein gemeinsames Ziel haben. Während des BreakOuts verlässt man seine Komfortzone und lässt sich auf das Leben und das Reisen auf eine ganz neue Art und Weise ein. Man wird überrascht und hat unglaublich prägende Momente. Erst, wenn man in der Situation ist, sich auf andere fremde Menschen verlassen zu müssen, ist es eine tolle Erfahrung wie herzlich man aufgenommen wird und wie hilfsbereit doch ein Großteil der Menschheit ganz spontan und ohne Erwartung einer Gegenleistung ist.
TSAMPA: Wie weit seid Ihr gekommen und mit welchen Reisemitteln habt ihr das geschafft?
Chanti: Wir haben ganze 16 Mal das Verkehrsmittel gewechselt und kamen so über 1000km weit bis hinter Pisa ans Meer. Über diverse Autos (u.a. ein brandneuer Bentley) und Wohnmobil, bis hin zum italienischen Zug war wirklich alles dabei. Das Verrückteste war wohl die Limousine, die uns mitgenommen hat.
TSAMPA: Was war die größte Herausforderung und was war überraschend einfach?
Chanti: Überraschend einfach war es, auf die diversen Menschen zuzugehen und Ihnen das Projekt vorzustellen. Wir wurden so gut aufgenommen und haben grandiose Menschen kennengelernt. Die größte Herausforderung – neben Bewegungs- und Schlafmangel – war nicht zu verzweifeln, wenn man nicht vom Fleck kam oder mal wieder auf der falschen Autobahn in die falsche Richtung gelandet war.
TSAMPA: Ihr seid ja mit zwei Teilnahmen erfahrene BreakOut-Abenteurinnen. Welche Tipps habt Ihr für die Ernährung auf einer Reise parat? Was sollte man dabeihaben und was eher nicht?
Chanti: Die klassischen Schokoriegel sind in kleinen Mengen schon in Ordnung – vor allem als Soul Food gegen Verzweiflung. Aber ansonsten sind sie eher nachteilig, da sie schmelzen und zu Heißhungerattacken führen. Die Tsampa Energieriegel waren super hilfreich, da sie, neben dem leckeren Geschmack, kompakt sind, ihre Form sogar in der italienischen Hitze halten und wirklich langanhaltend sättigen -und sie krümeln nicht! Denkt an die netten Autobesitzer, die euch mitnehmen 😉 Ansonsten viel, viel Wasser trinken, dass kann man auch in vielen Ländern wie in der Schweiz, Schweden etc. an der Tankstelle vom Hahn auffüllen.
TSAMPA: Wie viele Spenden konntet Ihr sammeln und wie kam die Summe zusammen?
Chanti: Alleine mein Team hat über 1 800€ gesammelt, insgesamt haben es die 135 Teams auf über 97.000 € gebracht. Neben den sehr lukrativen Euro-pro-Kilometer-Sponsoring durch Firmen und Freunde, haben uns vor allem die lustigen Challenges unserer Freunde die Reise versüßt. Wer sich nochmal anschauen möchte, wie wir an Tankstellen jodeln, Italienern ein deutsches Kinderlied beibringen oder 12 Burpees absolvieren, sollte nochmal unter www.break-Out.org/Team/241 reinschauen.

BreakOut 2017 hat in 36 Stunden eine Spendensumme von 97 556 € eingesammelt

Herzlichen Glückwunsch! Chanti und Jana haben also mit 1 800 € zur Spendensumme von 97 556 €, von allen 135 Teams, beigetragen. Dabei haben die Teams eine Strecke von 121.267 km quer durch Europa zurückgelegt!

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Runde 97 500 € ist eine lukrative Summe und wir sagen auch herzlichen Glückwunsch an BreakOut für die geleistete Arbeit! Mit diesem Geld kann Jambo Bukoba e.V. eine Menge in Tansania leisten!
Unsere Empfehlung: am besten nächstes Jahr diese unvergesslichen Momente selbst erleben indem ihr mitmacht.
Wenn ihr rund um BreakOut informiert bleiben wollt, dann besucht BreakOut auf ihrer Website oder folgt ihren Social Media-Kanälen:
break-out.org
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BreakOut Instagram [edit: Seite nicht mehr vorhanden]
Dann bis zum nächsten BreakOut in 2018!


Bei wunderschönstem Laufwetter mit Sonnenschein und milden Temperaturen fand gestern am 30.04.2017 der 14. rbb-Drittelmarathon statt und TSAMPA war mittendrin! Für die, die den Lauf nicht kennen: es ist einer der schönsten Stadtläufe in der Region, wenn nicht sogar in Deutschland. Start- und Zielpunkt ist die historische Glienickerbrücke, von da aus führt der Lauf in die Potsdamer Innenstadt, weiter zum Hauptbahnhof und über Babelsberg zurück zum Startpunkt. Da es ein Drittelmarathon ist, war die Laufdistanz 14,065 km. Bei den Männern hat Tom Thurley

Die erstplatzierten der Herren

Die erstplatzierten der Herren: Tom Thurley (M), Jan Stralmann (l.) und Piet Könnicke (r.)

zum dritten Mal hintereinander gewonnen und mit 43:57 Minuten sogar einen neuen Streckenrekord aufgestellt. Nach ihm kamen Jan Stralmann und Piet Könnicke ins Ziel und komplementierten das Podest. Bei den Frauen siegte Irene Schucht mit 58:12 Minuten vor Linda Borgmann-Power und Josi Wirgau. Die

Die drittplatzierte der Damen: Josi Wirgau

Die drittplatzierte der Damen: Josi Wirgau

Zeiten der Läufer sind hervorragend und man kann den erstplatzierten nur zu ihrem großartigen Lauf beglückwünschen!

Mit einem Stand an der Start-und Zielgerade waren wir vor Ort und durften nicht nur die schöne Aussicht genießen, sondern auch die Läufer mit unseren TSAMPA-Energieriegeln unterstützen! Mit regem Interesse wurden wir natürlich über den Riegel ausgefragt: Was ist Cellamin? Wie kann ein Riegel, der aus Gerste besteht, ein Energieriegel sein? Wo kann man die TSAMPA-Energieriegel kaufen? Bei den Läufern war besonders die Frage beliebt, ob man den Riegel vor, während oder nach dem Lauf essen sollte. Unsere Empfehlung ist vor dem Lauf, weil dann die langkettigen Kohlenhydrate der Gerste und des Reissirups ihre Energie während des ganzen Laufes verteilen können und somit das Potenzial am besten genutzt wird. Zudem sättigt der Riegel, ohne den Bauch vollzuschlagen und viele Menschen essen vor einem Lauf nichts, weil Sie sich nicht belasten wollen. Genau das vermeidet der TSAMPA-Energieriegel durch seine kompakte Größe. Während des Laufes sind tatsächlich kurzkettige Kohlenhydrate eher geeignet, da sie schneller ins Blut übergehen und kurzeitig für einen Energieschub sorgen. Nach dem Lauf hilft TSAMPA wieder, um die verlorene Energie wieder reinzuholen und den Körper mit wichtigen natürlichen Nährstoffen zu versorgen. Der TSAMPA-Energieriegel hat die Teilnehmer also kräftig unterstützt!

Wir bedanken uns bei den Organisatoren und freuen uns auf das nächste Jahr beim rbb-Drittelmarathon!


„Langkettiger Zucker“ – Hände hoch, bei denen, die wissen was das bedeutet! Ahh, drei, vier Hände sind oben; der mitlesende Rest kennt es nicht.

Das trifft sich gut, denn heute geht es um langkettigen Zucker. Genau genommen geht es um langkettige Kohlenhydrate, denn Kohlenhydrate bestehen aus Zuckermolekülen. Da wir hier den Fokus auf den Zuckerbestandteil von Kohlenhydraten legen, nennen wir es weiterhin einfach Zucker. Wir wollen der Frage nachgehen, wie Zucker vom Körper aufgenommen wird und welchen Effekt er hat. Dabei vergleichen wir langkettigen Zucker mit kurzkettigen Zucker, denn beide Zuckerausprägungen haben verschiedene Wirkungen.
Schön und gut, aber was hat das alles mit TZAMPAS zu tun? Etwas ganz elementares, aber dazu später!

Zucker ist nicht gleich Zucker

In der öffentlichen Wahrnehmung ist Zucker alles und – am liebsten – nichts zugleich. Wir finden es in nahezu jedem Lebensmittel, aber immer nur ganz versteckt in den Nährwertangaben. Wenn es aber scheinbar nicht enthalten ist, dann ist es auf der Verpackung präsent platziert. Ein Beispiel ist das Zero-Produkt eines beliebten Brauseherstellers. Ähnlich verhält es sich bei festen Lebensmitteln; eine zuckerarme Ernährung wird als Vorbildhaft angesehen. Doch wie vieles im Leben ist das Problem komplexer als es zu scheinen mag.

Komplex ist hierbei das richtige Stichwort, denn es kommt auf die Komplexität von Zucker an!

Zucker gibt es grob gesagt in zwei Ausprägungen:

Kurzkettiger Zucker:

Hier findet eine Unterteilung in Einfach- und Zweifachzucker statt (Mono- und Disaccharide). Man nennt sie kurzkettigen Zucker, da auf sie molekularer Ebene wenige Verbindungen herstellen. Hierdurch besteht der Vorteil, dass der Körper sie in der Verdauung einfacher aufspalten und in das Blutsystem überführen kann. Kurzkettiger Zucker kommt vor allem als Glucose und Fructose in Süßigkeiten sowie hellen Brotsorten vor und es hat einen süßen Geschmack. Sie sind in der Regel nur Energieträger.

Langkettiger Zucker:

Hierbei handelt es sich um komplexere Zuckerverbindungen (Oligosaccharide), die vom Körper langwieriger aufgespalten werden. Stärke und Cellulose sind dabei die bekanntesten langkettigen Zucker. Langkettige Kohlenhydrate sind nicht süß und befinden sich in Vollkorngetreide, Reis und Kartoffeln. Der Körper bekommt so nicht nur Energie, sondern auch Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe.

Wie wird Zucker im Körper aufgenommen?

Wie wirken sich nun beide Zuckerausprägungen auf den Körper aus?

Kurzkettiger Zucker wird im Verdauungstrakt durch seinen simplen Aufbau leichter aufgespalten. Somit gelangt es schneller ins Blutsystem und kann rascher den Energiehaushalt des Körpers beeinflussen. Die Überführung in das Blut wird durch den Körper mittels Insulin getätigt. Lebensmittel mit viel Einfachzucker sind beispielsweise Süßigkeiten. Bei ihnen muss der Körper viel Insulin ausschütten um die Energie schnell weiterzuführen. Daraufhin schießt der Blutzuckerspiegel in die Höhe und der Effekt des „Zuckerrausches“ eintritt. Die gewonnene Energie verpufft allerdings  schnell, das Insulin muss wieder abgebaut werden. Was zurück bleibt ist das Gefühl des Heißhungers, das wir vom Naschen kennen. Das ist der Effekt, bei dem wir nicht aufhören können die Schokolade zu essen, bis die ganze Tafel aufgegessen ist.

Kurzkettiger Zucker: Grafik die die Menge an Zucker die in das Blut gelangt im Verhältnis dazu zeigt wie lange der Körper mit Energie versorgt wird

Langkettiger Zucker hingegen wird durch den komplexen Aufbau langsamer vom Körper aufgespalten. Der Vorteil ist eine ausgewogene Steuerung des Zuckerhaushaltes. Der Zucker wird hier Schritt für Schritt in seine Bestandteile zerlegt und stückweise in das Blutsystem überführt. Durch das langsame Vorgehen wird das Sättigungsgefühl unterstützt, denn der Körper zehrt länger von den Kohlenhydraten. Er sendet kein Signal, dass mehr Nahrung benötigt wird. Der Blutzuckerspiegel bleibt stabil und es findet keine erhöhte Ausschüttung von Insulin statt.

Langkettiger Zucker: Grafik die die Menge an Zucker die in das Blut gelangt im Verhältnis dazu zeigt wie lange der Körper mit Energie versorgt wird

Langkettiger Zucker ist eine hervorragende Quelle für Energie, denn der Körper wird ausgeglichener versorgt und dabei noch ausreichend gesättigt. Aus diesem Grund haben wir die TZAMPAS-Energieriegel entwickelt. Die Hauptzutat geröstete Gerste beinhaltet langkettige Kohlenhydrate, wodurch der Körper langanhaltend mit Energie versorgt wird. Dabei entsteht kein Zuckerrausch von dem man nach kürzester Zeit wieder kraftlos ist. Während der Arbeit brauchen wir neue Energie in der Regel nicht nur für 10-15 Minuten, sondern länger anhaltend. TZAMPAS vermeidet ein Energietief also, indem man nicht mehr als nötig isst, da die Riegel keinen Heißhunger auslösen. Durch die Kombination mit Reissirup erhält der Körper schnell Energie ohne überzuckert zu werden. Das liegt daran, dass in Reissirup ein Teil Glucose enthalten ist. Zudem besteht Reissirup immerhin zu 21 % aus langkettigem Zucker, womit auch die langanhaltende Weitergabe von Energie sichergestellt wird.

In welchen Nahrungsmittel langkettiger Zucker enthalten ist

Jetzt kennt ihr das Geheimnis des TZAMPAS-Energieriegels! Wenn ihr das nächste Mal Kraft braucht, greift also nicht zur nächstbesten Möglichkeit. Achtet immer auf die Zuckerausprägung, die enthalten ist. Als Hilfe hier eine Liste als Überblick, welcher Zucker in welchem Essen enthalten ist:

Kurzkettiger Zucker Langkettiger Zucker
Weißbrot Vollkornbrot
Süßigkeiten Nüsse
Obst Kartoffeln
Limonaden Haferflocken
Bier Reis
Milchprodukte Hülsenfrüchte
Zucker TZAMPAS

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Gourmet Raw Cuisine: Das klingt nach maximalem Widerspruch. Denn Raw-Food und Fine Dining scheinen nicht gerade die besten Freunde zu sein. Wer beide Szenen und Welten kennt weiß, wovon wir sprechen. Boris Lauser, Raw Chef und passionierter Food-Scout ist einer der wenigen kulinarischen Akteure, der beide Welten miteinander versöhnen. Seine Kreationen auf dem Teller haben viele Gastro-Profis beeindruckt und auch beeinflusst. Die schlichte Eleganz seiner kulinarischen Handschrift ist raffiniert und doch durch eine pure, reine Ästhetik. Zurück aus Japan hat er einen neuen Workshop konzipiert, den wir nur empfehlen können. Für sein Japanisches Raw Omakase Dinner am 20. Oktober gibt es noch ein paar wenige Plätze. Weitere Termine gibt es ab 1.11. in unserem Newsletter und bei Facebook.