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Die Kakaobohne – das uralte Superfood

Ob in Schokolade, als Kakaopulver, in der Mousse au Chocolat oder im Schokoladenfondue – die verarbeitete Kakaobohne findest du überall. Oft werden die Kakaobohnen als Superfood bezeichnet. Ein Grund, einmal einen genaueren Blick auf die Kakaobohne und ihre Eigenschaften zu werfen, oder?

Herkunft und Aussehen

Grüne Kakaobohnen hängen am Baum
Bildquelle: piqsels.com

Der Kakaobaum besitzt grüngelbe bis rote Früchte, die ca. 30cm lang werden und rund 500g wiegen. Darin befinden sich bis zu 50 Kakaobohnen, die im Fruchtfleisch liegen. Die empfindlichen Früchte werden per Handarbeit geerntet. Die Samen werden aus dem Fruchtfleisch entnommen und in Kästen oder auf Bananenblättern gelagert. Es folgt die Fermentation im warmen Sonnenlicht, wodurch Bitterstoffe reduziert werden. So entwickelt sich das typische Kakaoaroma sowie die bräunliche Farbe. Schließlich werden die Kakaobohnen in die Produktionsländer transportiert, überwiegend nach Europa und Nordamerika. Danach erfolgt eine Röstung, die für weitere Aromabildung und Bräunung der Kakaobohnen sorgt. Die gebrochenen Kakaobohnen kennen wir als Kakao-Nibs. Durch die Mahlung der Nibs entsteht nun Kakaomasse, die zu Schokolade verarbeitet werden kann. Zur Kakaopulverherstellung wird die Kakaobutter abgetrennt und der entölte Presskuchen zermahlen.

Kakao – Nahrung der Göttinnen und Götter

Kakao galt in früheren Zeiten als sehr wertvoll und als Luxusartikel. Kakao wurde unter anderem als Zahlungsmittel oder auch als Grabbeilage verwendet. Die Azteken verehrten die Samen des Kakaobaums als “Nahrung der Götter und Göttinnen”. Sie tranken eine Art Kakao, unter anderem gewürzt mit Chili. Zudem reicherten sie das Getränk oftmals mit halluzinogenen Pflanzen an, damit sie bei ihren heiligen Ritualen die Botschaften der Götter empfangen konnten. Später bereiteten Priester und Herrscher Kakaogetränke zu, um als Mittler zwischen dem Menschlichen und Göttlichen zu fungieren.

Deshalb ist die Kakaobohne für uns ein Superfood

Rohkakao enthält, wie andere Samen und Nüsse, eine Vielzahl an Mineralstoffen. Dazu zählen Magnesium, Calcium und Eisen, die den Stoffwechsel unterstützen und wichtige Nährstoffe für deine Denkleistung und Herzgesundheit sind.
Kakao enthält zudem viele Flavonoide. Flavonoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die möglicherweise das Risiko von Herzkreislauf- und Krebserkrankungen mindern können.

Kakaobohnen liegen auf einem Holzbrett
Bildquelle: Piqsels

Die antioxidativen Eigenschaften vieler Flavonoiden schützen deine Körperzellen vor Stress, indem sie mit freien Radikalen reagieren und diese unschädlich machen. In hohen Konzentrationen wirken Flavonoide antimikrobiell und entzündungshemmend. Sie können Mutationen in Zellen verhindern, was das Risiko an Krebserkrankungen zu erleiden reduzieren kann.
Das in der Kakaobohne zu findende Theobromin kann aufputschend wirken und deinen Kreislauf in Schwung bringen. Die im Rohkakao enthaltene Aminosäure Tryptophan ist der Grundbaustein des Botenstoffs Serotonin. Serotonin wird mit der Ausschüttung von Glücksgefühlen in Verbindung gebracht. Daher heißt unser Cacao Nibs Riegel auch “Der Glücksbringer”.
Neben den erwähnten Nährstoffen besteht die Kakaobohne aus etwa einem Viertel Ballaststoffe. Genau wie die enthaltenen Bitterstoffe, wirken diese sättigend.

So verwendest du Kakao am besten, um alle Nährstoffe zu erhalten

Du kannst Kakaobohnen als Hauptspeise, Soße oder Dessert in deine Ernährung einbinden. Wenn du sie in der ursprünglichen Form kaufst, kannst du sie hacken und gegebenenfalls rösten. Damit die enthaltenen Antioxidantien im Körper wirken können, ist eine pure Einnahme der Kakaoprodukte empfehlenswert. Die zellschützende Reaktion der Flavonoide kann in Kombination mit Zuckern und Transfetten z.B. aus frittierten und Gebackenen, abgeschwächt werden.
Du kannst Kakao in dein Müsli geben, oder deinen Smoothie damit pimpen. Auch in herzhaften Gerichten, zum Beispiel in einer Mole (Mexikanische Würzsoße), lässt er sich Kakao super einsetzen. Natürlich kannst du auch einfach zu unseren Riegelsorten Choco, Cacao Nibs und Espresso greifen, um in den Genuss der Kakaobohne zu kommen.

Lagern solltest du die Kakaobohnen nicht gemeinsam mit geruchsintensiven Lebensmitteln, da sie fremde Gerüche schnell annehmen. Auch zu warm sollte es nicht sein, damit die ungesättigten Fettsäuren nicht oxidieren und ranzig werden.

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